Das EZB-Paysystem garantiert
dem Auftragnehmer die Hinter-
legung des in seinem Angebot
geforderten Rechnungsbetrages
vor Aufnahme seiner Tätigkeit.
Nach Fertigstellung und Freigabe
durch den Auftraggeber erfolgt
die Auszahlung des Gesamtbetrages.

Die Auszahlung erfolgt abzüglich
1,5% Bearbeitungsgebühr vom
Nettobetrag, diese wird dem
Auftragnehmer automatisch
abgezogen und in Rechnung
gestellt.

Die Rechnungsstellung erfolgt
ausschließlich per E-Mail. Der Nutzer
hat keinerlei Anspruch auf Zusendung
einer Ausfertigung auf dem Postweg.
Die Rechnung entspricht den
gesetzlichen Vorgaben.
Sollte eine Freigabe der
Gelder innerhalb von einer
Woche nach Anzeige durch
den Auftragnehmer, daß der
Auftrag beendet wurde, nicht
erklärt worden sein, wird von
dem für diesen Auftrag
hinterlegten Betrag eine Summe
in Höhe von 80% an den
Auftragnehmer und 20% an
den Auftraggeber überwiesen.

Weder der Auftragnehmer noch
der Auftraggeber haben in diesem
Fall einen Anspruch auf Auszahlung,
bzw. Zurückhaltung des
Gesamtbetrages.
Auseinandersetzungen, die die
Ausführung der Arbeiten und
damit den Zahlungsanspruch
berühren, betreffen ausschließlich
die Vertragsparteien.

Die EZB GmbH wird für keine der
Parteien treuhänderisch tätig.
Die Überweisung der Beträge
stellt keine Pflichtverletzung dar
und führt daher nicht zu
Schadensersatzansprüchen.
Eine Verzinsung der hinterlegten
Geldbeträge erfolgt nicht.